Hochdruckreiniger Test 2016 

ModellKärcher K2►► Kärcher K4 Home ◄◄ Bosch AQT 37-13Kärcher K5
der kaercher k2 im testk4 mit trommelbosch hochdruckreiniger im testk5  modell 2015
Bewertung4sterne-Bewertung5Sterne-Bewertung4sterne-Bewertung4sterne-Bewertung
Leistung1400 Watt1800 Watt1700 Watt2100 Watt
Wasserdruck110 bar130 bar130 bar145 bar
Födermenge360 Liter/h420 Liter/h370 Liter/h500 Liter/h
Gewicht4 Kg10,7 Kg7 Kg13 Kg
LieferumfangFlächenreiniger T50
Flachstrahdüse
Dreckfräse
Flächenreiniger
Dreckfräse
Flachdüse
Schlauchtrommel
3 in 1 Düse
Unterbodendüse
Flächenreiniger
Waschbürste
Dreckfräse
Strahlrohr
Terrassenreiniger T250
Reinigungsmittel
PreisCa 85 €Ca 230 €Ca 150 €Ca. 250 €
Der Hochdruckreiniger Test macht Sie fit für den Frühling, denn der Frühling rückt näher, die Sonne strahlt aber eines trübt die Freude: Die Terrasse ist über den Winter sehr verwittert. Das Erscheinungsbild der Terrasse trübt die Lust auf den Frühling ungemein, also muss ein Hochdruckreiniger her. Bei Hochdruckreiniger-Profis.de finden Sie aktuelle Tests zu Geräten aller Hersteller und Preisklassen.

Die Reinigung mittels Wasser ist eine der Effektivsten Methoden überhaupt um Haushalt und Garten in Schuss zu bringen. Mit einem enormen Druck von bis zu 200 Bar, wird Wasser durch die Leitung gepresst und trifft mit hoher Geschwindigkeit auf das Ziel: Den Schmutz. Der Dreck hat keine Chance und wird einfach weggeblasen, diesem Druck halten nur wenige Verschmutzungen stand. Sollte eine normale Reinigung mit dem Gerät nicht mehr ausreichen, so kann die Fläche vorher mit einem Reinigungsmittel bearbeitet werden.

Sie erfreuen sich immer größerer Beliebtheit und sind in vielen Haushalten zu finden, darum gibt es Hochdruckreiniger Test. Egal ob Terrassen Reinigung, Auto oder Boot. Die Einsatzmöglichkeiten sind zahlreich und die Handhabung ist relativ einfach. Wobei auf Grund des immensen Druckes auch Gefahren entstehen können. So sollte das Gerät NIEMALS auf Menschen oder Tiere gerichtet werden, es drohen schwerste Verletzungen der Augen und der Haut. Also richten Sie den Hochdruckreiniger nur auf die zu reinigenden Gegenstände und halten Sie sich an die Sicherheitsvorschriften des Herstellers, dann steht dem sicheren Umgang mit dem Kärcher nichts mehr im Wege.

Preisklassen

Kärcher K7 Premium Hochdruckreiniger Test 2016

Je nach Einsatzgebiet, gibt es Geräte für jede Preisklasse. Vom Einsteigermodell bis hin zum absoluten Profi Gerät, welches in der Industrie zum Einsatz kommt. Einsteigergeräte sind für einen Preis um die 50 Euro erhältlich und erfüllen die wichtigsten Aufgaben. Für größere Grundstücke mit viel zu reinigender Fläche eignen sie sich allerdings eher nicht, hier sollte man in ein größeres Modell investieren, in ein Modell mit höherer Flächenleistung. Die geförderte Wassermenge bestimmt die Flächenleistung, denn nur wenn genügend Wasser gefördert wird, kann auch eine entsprechend große Fläche schnell gereinigt werden. Kleinere Modelle haben häufig Probleme mit Überhitzung, wenn sie dem Projekt nicht angemessen dimensioniert sind. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Reinigungsmittelzufuhr und die Verwendung von warmen Wasser, was die Reinigungsleistung insbesondere bei Ölen und Fetten enorm steigern kann. Selbst bei extrem hartnäckigen Verschmutzungen wie Graffiti kann ein Reiniger mit Heißwasser dem Dreck an den Kragen rücken. Im Automobilbereich sind normale Geräte im Hochdruckreiniger Test gegen eine Gerät mit Warmwasserzufuhr oder interner Warmwasseraufbereitung chancenlos. Das heiße Wasser löst Rückstände von Kraftsoffen, Ölen und Bremsbelägen deutlich einfacher als das Kaltwasser Gerät.

Auch die Keimreduktion fällt mit einem Heißwassergerät durch die Desinfektion mittels heißem Wassers deutlich besser aus. Trotz all der Vorteile ist ein Heißwasser Gerät für normale Haushalte mehr als überdimensioniert. Im Test zeigen wir, welche Geräte für welche Einsatzzwecke taugen und stellen Ihnen die Geräte näher vor.

Welcher Hochdruckreiniger ist der richtige für mich?

Nicht jeder braucht für seine Terrasse den Profi Kärcher mit 3500 Watt, hier reicht auch ein kleineres Gerät aus. Mit den Einsteigergeräten lässt sich der Frühlingsputz ganz leicht erledigen, Verschmutzungen von Steinoberflächen und Holzterrassen werden im Handumdrehen entfernt. Aber wer beruflich mit Wasser an Verschmutzungen herangehen will, sollte sich nach einem Profigerät umsehen. In Puncto Leistung unterscheiden sich die Modelle doch erheblich. Von 1400 Watt bis 3500 Watt reicht die Spannweite der maximalen Leistungsaufnahme.

Wenn das Gerät im Dauereinsatz laufen soll oder muss, greifen Sie mindestens zu einem Mittelklassemodell von Hochdruckreiniger Test. Bei günstigen Geräten werden Pumpen verbaut, die nicht für eine dauerhafte Belastung ausgelegt sind. Eine Pumpe aus Plastik, die nicht gekühlt wird, muss aus Sicherheitsgründen nach einiger Zeit abgeschaltet werden, damit das Material nicht überhitzt. Deshalb werden die Hochdruckpumpen bei hochwertigen Geräten auch aus Vollguss Metallgehäusen gebaut und zusätzlich mit Wasser gekühlt um starke Belastungen auszuhalten. Gerade im gewerblichen Einsatz gibt es nichts lästigeres als Werkzeug, das nicht richtig funktioniert. Der Arbeitsfortschritt kommt ins stocken, die Moral der Mitarbeiter sinkt und die Fertigstellung des Auftrages gerät in Gefahr.

Investieren Sie lieber in ein hochwertiges Gerät!

Sind Hochdruckreiniger gefährlich?

 Viele Menschen fragen sich ob die Reinigungsgeräte eine Gefahr für Ihre Gesundheit darstellen könnten. Im Allgemeinen sind diese Geräte sehr umweltfreundlich, da nur Wasser zum Einsatz kommt. Reinigungsmittel können

zwar zugesetzt werden, sind aber nur selten erforderlich. Mit einem Wasserverbrauch von einigen hundert Litern pro Stunde, schlägt dies ganz schön zu buche. Wir alle sollten auf den sorgsamen Umgang mit Wasser achten, es ist unser Lebenselixier und in vielen Teilen der Welt sehr rar geworden. Glücklicherweise gibt es in Deutschland mehr als genug Wasser für uns alle und weniger Dürreperioden als in den südlicheren Ländern Europas.

Wer trotzdem Wasser sparen will, kann seinen Reiniger mit Regenwasser speisen. Das ist umweltfreundlicher als der Einsatz von wertvollem Grundwasser und spart gleichzeitig kosten. Mit einer Regentonne und einem sogenannten Regendieb, lässt sich Regenwasser vom Dach des Hauses sammeln und für die spätere Verwendung aufbewahren. Eine Regentonne mit 600 Liter Fassungsvermögen reicht aus, um zwei Stunden mit Hochdruck zu reinigen.

Das verbrauchte Wasser wird dem Wasserkreislauf wieder zugeführt, es geht nicht verloren. Auf nicht versiegelten Flächen versickert das genutzte Wasser einfach in den Boden und landet über Umwege wieder im Grundwasser.

Achtung: Ein Hochdruckreiniger kann bei unsachgemäßer Verwendung zu schwerwiegenden Verletzungen führen. Der Strahl kann Körperteile von Mensch und Tier verletzen, richten Sie diesen deshalb niemals auf Mensch oder Tier

Er ist der ideale Begleiter für Haus und Garten, reinigt fast alle Flächen im Außenbereich und lässt auch das Auto in neuem Glanz erstrahlen. Kraftvoll werden Beläge und Verschmutzungen der unterschiedlichsten Art und Weise entfernt. Gleichzeitig wird auf die Verwendung von umweltschädlichen Mitteln verzichtet und die Umwelt so geschont. Es gibt ihn in verschiedenen Preis und Leistungsklassen und sollte in keinem Haushalt fehlen, bestellen bei Hochdruckreiniger Test!

Funktionsweise

Die Funktionsweise eines Hochdruckreinigers lässt sich schnell und unkompliziert erklären. Das Reinigungsmedium besteht hier immer aus Wasser oder einem Mix aus Wasser und Reinigungsmitteln. Es wird entweder eigenständig angesaugt oder mittels Wasserdruck in das Gerät gepumpt. Die meisten Geräte brauchen aber einen Eingangsdruck von einigen Bar, damit sie richtig funktionieren können.

Bei der Wasserzufuhr muss immer darauf geachtet werden, dass das Wasser sauber und frei von Verunreinigungen ist. Falls sie Regenwasser verwenden wollen, sollten sie darauf achten, dass ein Vorfilter installiert ist, der Schwebestoffe aus dem Wasser filtert und die empfindliche Pumpe vor Verschmutzung schützt.

Das Wasser gelangt durch den Ansaugtrakt in das Innere. Hier beginnt die eigentliche Arbeit des Motors. Die Kolbenpumpe, presst das Wasser mit einem Druck von über 100 Bar durch die Verrohrung. Die Pumpe arbeitet dabei meist elektrisch, wobei es aber auch Hochdruckpumpen gibt, die mit Benzin betrieben werden. Nachdem der Druck auf das Wasser erhöht wurde, kann das Wasser je nach Gerät noch erhitzt werden. Wichtig: Niemals heißes Wasser für den Zulauf verwenden, denn mit steigender Temperatur neigt das Wasser zu Blasenbildung, was die Pumpe beschädigen würde. Halten Sie sich immer an die maximale Wassertemperatur die von Herstellern wie Bosch, Kärcher oder Makita immer angegeben wird.

Falls es sich um ein Heißwasser Modell handelt, kommt das Wasser nun in Kontakt mit dem Heißwasser-Element. Aus Gründen der Energieeffizienz verwenden Heißwasser-Hochdruckreiniger meist ein Brennelement das mit Gas oder Heizöl betrieben wird. Es funktioniert ähnlich wie der Durchlauferhitzer im Bad. In sehr kurzer Zeit muss eine Große Menge Wasser auf die richtige Temperatur gebracht werden. Das Heizöl erhitzt das äußere eines langen Rohres sehr stark, wodurch das kalte Wasser im Inneren erhitzt wird.

Nach dem Erhitzen folgt das Wasser den Leitungen bis in den Hochdruckschlauch, wo es letztendlich aus der Düse austritt. Das ist einer der wichtigsten Punkte im ganzen Konzept des Gerätes, denn hier entscheidet sich, wie der Strahl nachher aussieht. Die Düsenform entscheidet darüber ob der Strahl rotiert, ob er sehr fokussiert und hart ist oder ob nur ein leichter Schauer entsteht. Generell lassen sich die Düsen in zwei Teile unterteilen: Eine Rotationsdüse und eine Variable Düse. In der Rotationsdüse sitzt eine kleine Kugel aus Plastik oder Metall, die durch das einströmende Wasser in Rotation versetzt wird. Mit hohem Druck durch eine winzige Öffnung gepresst, wird das Wasser enorm beschleunigt und trifft mit hoher Kraft auf den festsitzenden Schmutz. Durch die Rotation trifft das Reinigungsmittel in unterschiedlichen Winkeln auf den Dreck und kann ihn so sehr viel effektiver lösen. Auch im Hochdruckreiniger Test gibt es einige Heißwasser Modelle

Die Variodüse passt sich den Gegebenheiten an, indem sie sich verstellen lässt. Soll nur etwas Staub von den Wohnzimmerpflanzen entfernt werden, braucht es keinen Hochdruckstrahl der die Blätter beschädigt, sondern einen zarten Regen, der den Staub von den Blättern spült. Bei der Variodüse kann die Öffnung für das austretende Wasser in der Größer verändert werden. Eine kleine Öffnung sorgt für einen punktuellen Strahl der mit aller Härte gegen den Schmutz vorgeht, wobei nicht viel Fläche abgedeckt wird. Eine große Öffnung erzeugt einen weichen Strahl, der die Oberflächen der Materialien nicht angreift. Zwischen diesen beiden Einstellungen gibt es noch ein Mittelding, möglicherweise die bekannteste Einstellung für Hochdruckreiniger: Ein Flächenstrahl der mit hohem Druck den Schmutz wie ein Kehrbesen entfernt.

Reinigungsmittel

reinigungsmittel von kärcher im VergleichReinigunsmittel gibt es für jeden erdenklichen Zweck, auch im Hochdruckreiniger Test 2016 sind einige Reinigungsmittel vertreten, die bessere Ergebnisse versprechen als durch Wasser allein. Firmen wir Kärcher oder der Reinigunssmittelgigant Mellerud bieten solche Produkte an. Für verschiedene Einsatzbereiche gibt es verschiedene Produkte: Steinreiniger, Autoshampoo, Holzreiniger oder Universalmittel, um nur einige zu nennen. Steinreiniger werden vor der eigentlichen Behandlung der Steine mit einem leichten Strahl aufgetragen und müssen dann einiger Minuten einwirken. Sie helfen dabei, Algen und Pilze die oft sehr fest auf den Steinen sitzen, zu entfernen. Dabei sind sie sehr umweltfreundlich und gut verträglich. Da das Abwasser oft direkt im Boden versickert sind solche Reinigungsmittel besonders umweltfreundlich und biologisch abbaubar. Im Internet kursieren viele Empfehlungen zu selbst hergestellten Reinigungsmitteln. Diese werden als besonders günstig und effektiv angepriesen, was die meisten dabei vergessen, sie sind höchst umweltschädlich und nicht biologisch abbaubar. Im schlimmsten Fall werden sie den Boden, in dem das Wasser versickert über Jahre kontaminieren und der Umwelt großen Schaden zufügen.

Setzen sie auf Reinigungsmittel von professionellen Herstellern, um Schäden an der Umwelt zu vermeiden!

Bekannte Hersteller

Der wohl bekannteste Hersteller für Geräte dieser Art ist Kärcher, eine deutsche Firma die schon seit 1935 existiert und sich seitdem auf Reinigungssystem spezialisiert hat. Außerdem stellt Kärcher auch Staubsauger, Nasssauger und Reinigungsmaschinen her, da Kärcher so bekannt ist für seine Produkte, hat sich das Wort „kärchern“ eingebürgert und steht seither für das Reinigen mittels Hochdruck.

Die dänische Firma Nilfisk hat sich ebenfalls spezialisiert, ähnlich wie Kärcher, allerdings sind die Geräte und Systeme von Nilfisk eher im gewerblichen Bereich zu finden. Professionelle Reinigungsfahrzeuge und Geräte für die Schwerindustrie sind unter diesem Namen zu finden.

Kränzle ist ein weiterer deutscher Hochdruckreiniger-Produzent, der seit vielen Jahren am Markt ist. Im Einsteiger Bereich sind die Geräte dieser Firma nicht zu finden. Erst im Profisegment wird man fündig, wenn man nach Geräten der Firma Kränzle sucht. Dafür wird man dann auch gleich mit Edeltstahlrohren und langlebigen Pumpen belohnt.

Der wohl bekannteste Hersteller von elektronischen Werkzeugen ist Bosch. Neben Rasenmähern, Bohrmaschinen und all den anderen Kategorien, stellt Bosch auch gute Hochdruckreiniger her, mit dem Bosch AQT 37-13 hat Bosch einen echten Allrounder auf den Markt gebracht, der sich gerade für ambitionierte Einsteiger eignet. Neben umfangreichen Zubehör, macht auch die Leistung und das ansprechende Design Lust auf mehr.

Japan ist uns allen schon längst als Lieferant von Hochtechnologie bekannt. Neben Autos und Festplatten stellt eine japanische Firma namens Makita auch Hochdruckreiniger her. Für Handwerker ist Makita eine der wenigen Alternativen zu Bosch Blau, das Profiangebot des deutschen Herstellers. Mittlerweile gibt es von Makita auch Hochdruckreiniger, die dem Firmenkonzept treu bleiben: Gute Qualität zu vernünftigen Preisen.

Weitere Hersteller sind Berlan, Skil, Einhell, Brüder Mannesmann oder Lavor.

Welches Gerät eignet sich für Profis?

Als Profi, der mit seinen Werkzeugen Geld verdient, muss man sich auf seine Maschinen verlassen können. Nicht das Design oder ein tolles Marketing macht den Unterschied: Einzig die Haltbarkeit und der Service im Falle der Fälle sind für den Profi von Bedeutung. Als Profi erwarte ich, das die Maschine ohne Probleme über mehrere Stunden am Stück betrieben werden kann. Falls doch mal etwas kaputt geht, brauche ich in kürzester Zeit ein Ersatzteil oder gar ein neues Gerät. Lange Wartezeiten auf Ersatzteile sind nicht tolerierbar. Deshalb sollten Sie als Profi auf Marken wir Nilfisk, Kränzle oder die Profi Reihe von Kärcher setzen.

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